Kosten und Behandlungsdauer

Behandlungsdauer

Im Gegensatz zu einer regulären Psychotherapie ist die Anzahl der Sitzungen im Rahmen einer Kurzzeittherapie deutlich geringer. Manche merken schon nach nur 2 - 3 Sitzungen erste positive Veränderungen in Ihrem Essverhalten. Die Anzahl der benötigten Sitzungen ist jedoch abhängig von Ihrer persönlichen Problemstellung.   

Um dauerhafte Veränderungen sowohl Ihres Essverhaltens, als auch Ihrer Gefühle zu erzielen, sollten Sie ein wenig Geduld mitbringen. Gönnen Sie sich die Zeit für Ihre persönliche Weiterentwicklung und planen Sie dafür bitte 6 - 10 Sitzungen ein. 

Zu Beginn der Therapie empfehle ich einen Abstand zwischen den Sitzungen von 1 bis 2 Wochen. Im weiteren Verlauf der Therapie werden wir die Abstände vergrößern. Das ermöglicht uns immer wieder zu erkennen, wo noch eventuelle Blockaden sind.

Kosten

Sowohl Erstsitzung als auch Folgesitzungen kosten jeweils 160 € und dauern 90 Minuten. 

 

Das Honorar bezahlen Sie nach der Sitzung in bar oder bequem per Girokarte.

Sie erhalten direkt eine entsprechende Rechnung als Quittung.

 

Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte spätestens 2 Werktage vorher ab.

Später oder auch gar nicht abgesagte Termine, muss ich leider mit dem jeweiligen Honorar in Rechnung stellen, da es mir so kurzfristig nicht möglich ist, den Termin anderweitig zu füllen. Ich bitte um Ihre Verständnis.

Steuerliche Absetzbarkeit von Heilpraktiker-Rechnungen

Sie können Honorare für psychotherapeutische Behandlungen als sog. "Sonderausgaben" in Ihrer Steuererklärung geltend machen und so unter Umständen Ihre Steuerlast mindern. Fragen Sie dazu am Besten Ihren Steuerberater*in.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Private Kassen oder Zusatzversicherungen übernehmen manchmal einen - leider nur sehr geringen - Teil der Behandlungskosten.

Klären Sie bitte vorab mit Ihrer Versicherung, ob und in welchem Umfang die Leistungen eines Heilpraktiker*in für Psychotherapie  übernommen werden.  Ich erstelle Ihnen dann eine Rechnung nach der Gebührenordnung.

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Kosten für meine Behandlung in der Regel nicht übernommen.